Die heimliche Miterzieher im Kinderzimmer

Wieso sind kleine Kinder bereits verhaltensauffällig? Was kann die Gewaltbereitschaft Jugendlicher fördern? Woher kann eine ausgeprägte Spielsucht kommen?

Der Vortrag analysiert den Markt (Spielzeug, Comics, Jugendzeitschriften, PC Spiele, Fernsehsendungen, Merchandising-Absatzförderung, Verkaufsförderung, usw.). Er zeigt Ursachen und Hintergründe anhand von Beispielen auf, informiert über Trends und gibt Tipps bei Erziehungsfragen. Aussagen der Bibel werde als praxisnahe Hilfe auch für Erziehungsfragen angeboten. Ein Büchertisch mit themenbezogener Literatur ergänzt das Angebot.Sieghard Günther (Referent): "Eltern und Erzieher sind oft ratlos. Denn viele Kinder sind auffällig. Sie haben Angst zu versagen. Als heimlicher Erzieher im Kinderzimmer wird Spielzeug, Werbung und die vielfältigen Angebote oft unterschätzt. Wer kennt schon die versteckten Lernmuster und Ideologien der Spieleerfinder, Filmproduzenten, Bücherautoren, usw.? Man sollte sich darüber informieren und es ist wichtig zu wissen, was man sich da an Angeboten ins Haus holt. Müssen wir unseren Kindern den Konsum beibringen? Wäre es nicht wichtiger, Ihnen mehr Zeit und Aufmerksamkeiten zu widmen und ihre Begabungen zu fördern?"

 

Erziehung zur Gewaltlosigkeit

Chancen und Grenzen in der Erziehung – Eine Orientierungshilfe aus christlicher Sicht.

Verhaltensauffälligkeiten schon bei kleinen Kindern, erhöhte Gewaltbereitschaft und Brutalität bei Jugendlichen werfen Fragen auf. Wo liegen die Ursachen und Hintergründe?In diesem Vortrag informiert der Referent über Auslöser von Gewalt und die unterschiedlichen Verhaltensmuster von Kinder und Erwachsenen. Nicht jedes Kind reagiert gleich. Jede Person hat unterschiedliche Veranlagungen und Charaktere. Wo treten Konflikte innerhalb und außerhalb der Familie auf? Wie sollen Eltern auf die jeweilige Veranlagung, den Charakter und die Mentalität reagieren. Welche Vorbilder, haben welche Auswirkungen auf das Denken der Kinder und auf ihre Bereitschaft zum Gewalteinsatz. Wie kann ein Streit geschlichtet werden, wie kann man Kinder lernen, wie sie sich in bedrohlichen Situationen verhalten sollen. Aussagen der Bibel werden zu Hilfe gezogen.Der Referent Sieghard Günther: "Eltern und Erzieher sind oft ratlos, wenn Kinder sich auffällig verändern. Wer weiß schon welchen Einfluss direkte und indirekte Erziehung haben. Wie muss ich mit ex- oder introvertierten Kinder umgehen. Weshalb sind sie aggressiv oder in sich gekehrt? Warum verhalten sie sich so? Wer kennt schon die versteckten Denkmuster und Ideologien die auf Kinder und Jugendliche einstürmen."Ein Vortrag mit Beamerpräsentation. Zahlreiche Zeitschriften und Zitate veranschaulichen das Thema.Es geht nicht um pauschale Verurteilungen, sondern um eine sehr differenzierte Aufklärung und Bewertung der Angebote. Zusätzlich werden Buch- und Literaturhinweise angeboten.

 

Internet –– Chancen und Gefahren

Das Internet ist im alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken.

Wikipedia, Google earth, Chat, Homepages,Webblog, Newsletter, YouTube, VNR, WEB 2.0, Emails, ebay, Amazon, Second Life, WoW (World of Warcraft ) und andere Massen-Multiplayer-Online-Rollenspiele, vieles wird selbstverständlich genutzt.Viren, Trojaner, Spam, Phishing Attacken, Datenklau im Onlinebanking, Passwortdiebstahl, Pornografie in allen Abarten, Gewaltvideos, diverse Chatrooms ... die dunkle Seite des World Wide Web.Das Internet ist mit W-LAN, DSL, UMTS und Hotspots ein ständiger Begleiter geworden.Vorteile als auch Gefahren des World Wide Web dürfen wir nicht ignorieren, sondern müssen Lernen mit den Medien umzugehen. Positive Nutzung oder Missbrauch liegt in unserer Hand.Viele Probleme und Nöte werden auch in Gemeinden und unter Christen ignoriert, dabei erhalten wir durch Gottes Wort Hilfestellung und einen klaren Maßstab für die gesamte Medienproblematik.Internetsucht – ein neues Krankheitsbild an dem Familien und Christen zerbrechen können.Das Seminar bietet grundlegende Informationen zu diesem Bereich, Hilfestellung und Möglichkeit für Gespräche.
 
 

music & more

Gibt es eine Botschaft zwischen den Tönen?

Musik ist mehr als Unterhaltung und eine gute, perfekte Show. Musiker vermitteln manchmal eine Botschaft die umfassender ist, als Rhythmus, Inhalt und Text. Vieles nur Spaß und gute Unterhaltung? Wieso fallen während eines Konzertes Personen in Ohnmacht, wie kommt es das Hemmschwellen sinken? Kann Musik wirklich beeinflussen? Eignen sich solche Idole als Lebensgrundlage?Sieghard Günther meint: "Eine differenzierte Betrachtung ist wichtiger als pauschale Verurteilung!"

 

Soziale Netzwerke, das Web 2.0 und Google & Co

Soziale Netzwerke wie z. B: Facebook, das Web 2.0 und Google & Co. laden ein zur digitalen Party.

datenkrakeDas "Mitmachweb" bietet vieles, von FlashMobs bis zur Digitalen Revolution in manchen Ländern. Natürlich: (Fast) nichts ist grundsätzlich schlecht, diese Dienste bieten wunderbare Möglichkeiten!
Aber du solltest sehr genau wissen, was du tust, wenn du das Internet nutzt! Denn, dass dieser Party auch viele und vor allem uneingeladene Gäste teilnehmen, das musst du wissen.
CyberMobbing, Cyber-Grooming, Identitätsdiebstahl, Stalking, Cross-Site-Scripting, SNS Aggregatoren, Datenlecks durch Infiltration von Netzen sind die negativen dunklen Seiten dieser kostenlose Dienste. Die Party wird dann zum Horrorthriller – zum ganz persönlichen Albtraum.Erfahre Hintergründe, Muster und Aufbau dieser Systeme durch Beispiele. Wir informieren dich und wie du dich vor Angriffen aller Art schützen kannst und wie du sofort reagieren solltest, wenn so etwas bei dir oder einem deiner Freunde passiert.Dieser Vortrag ist für Teeniekreise, Jugendkreise, Konfirmantengruppen und auch für Eltern geeignet.Er informiert ausführlich anhand konkreter Beispiele über das WEB 2.0 und versucht zu sensiblisieren und ins Gedächtnis zu bringen, das ein zu offener Umgang mit den eigenen Daten Probleme bringen kann. Weiter soll er das Bewußstsein schärfen, bevor man mit einem "Klick" einen Vorgang im Internet auslöst.
 
 

Work-Life-Balance

Wie halte ich das Gleichgewicht?

Anforderungen am Arbeitsplatz, in Familie (und Gemeinde) bringen immer mehr Menschen aus dem seelischen Gleichgewicht. Es gelingt nicht mehr alles "auf die Reihe" zu kriegen und ein ausgewogenes Verhältnis in den genannten Bereichen zu finden. Stark engagierte Menschen sollten sich ab und zu die Sinnfrage stellen, sagt Andreas Lutz. Was ist mir im Leben wichtig?Die Frage macht nicht erst Sinn, wenn man aus dem Tritt ist, die Ehe klemmt, sich beruflicher Frust anhäuft, ich keine Zeit und Lust mehr habe mich in meiner Gemeinde zu enagieren, überhaupt nicht weiß was meine Kinder beschäftigt, keine Zeit mehr für das geliebte Hobby bleibt usw.Dr. Elisabeth Heinemann, Professorin für Schlüsselqualifikationen an der Fachhochschule Worms sagt:
"Denn das, was in unserem Leben wirklich wichtig ist, ist selten dringend."Aber wie kann ich neue Perspektiven gewinnen? Die Antworten "fallen nicht einfach vom Himmel", sie stehen in der Bibel.